FK Solution Design GmbH · Köln

Salesforce-Architektur für die Manufacturing-Branche, auf Kundenseite.

After-SalesServiceField ServiceB2B-Vertrieb

Die zentrale Architektur-Instanz zwischen Fachbereich, interner IT und Ihren Implementierungspartnern.

Porträt von Fabian Kramer in hellblauem Hemd und grauer Weste mit verschränkten Armen in einer Produktionshalle.
  • 8Jahre Salesforce
  • 20+Enterprise-Projekte
  • 32Entwickler in 8 Teams, ein Programm
  • 25Salesforce-Zertifikate, 8 Architect

Einer muss das Gesamtbild verantworten.

Mehrere Implementierungspartner, eine Salesforce-Org, und niemand verantwortet das Ganze.

Ohne zentrale Architektur

  • Jeder Partner liefert sein Stück
  • Partner geben ihre eigene Arbeit selbst frei
  • Gebaut wird, was sich in Salesforce bauen lässt
  • Jeder Partner hat seinen eigenen Release-Prozess
  • Nach dem Cleanup kommen dieselben Probleme zurück

Mit Architekt auf Ihrer Seite

  • Einer verantwortet Lösungsdesign und Gesamtarchitektur
  • Vier-Augen-Prinzip: keine Lieferung ohne unabhängiges Review
  • Vorher geklärt, ob es überhaupt in Salesforce gehört
  • Ein Release-Prozess mit automatischen Prüfungen für alle
  • Prüfungen in der Pipeline, damit nach dem Cleanup keine neuen Altlasten entstehen
Fabian Kramer bei einer Live-Demo auf der Bühne

„Nicht alles, was man in Salesforce bauen kann, sollte man in Salesforce bauen.“

Fabian Kramer · Auf der Bühne: Live-Demo statt Foliensatz.

Ausgewählte Projekte

Fabian Kramer in hellblauem Hemd und grauer Weste zeigt einem grauhaarigen Mitarbeiter in Arbeitsjacke etwas auf dem Tablet, im Hintergrund eine Werkhalle.

Globaler Hersteller von Lebensmittelzutaten

Erster weltweiter Rollout der Salesforce Manufacturing Cloud

Ausgangslage
Vertrieb, Angebote und Kundenportal liefen in getrennten Systemen. Die Manufacturing Cloud war neu, es gab keinen weltweiten Rollout als Vorlage.
Meine Rolle
Lösungsarchitekt für Datenmodell, CPQ-Konfigurator und Portal, von der Zielarchitektur bis zum Go-live in den Ländern.
Ergebnis
Ein globaler Rollout mit Produktkonfigurator und Kundenportal auf einer Plattform.
  • Manufacturing Cloud
  • CPQ
  • Experience Cloud
Fabian Kramer in grauer Arbeitsjacke mit Tablet an einer geöffneten Maschine, ein Servicetechniker zeigt auf ein Bauteil.

Großes deutsches Werftunternehmen

After-Sales-Optimierung und Subunternehmer-Portal

Ausgangslage
Subunternehmer im After-Sales wurden per E-Mail und Excel gesteuert. Offen war, ob ein Portal auf Salesforce oder eine Fremdlösung besser passt.
Meine Rolle
Make-or-Buy-Bewertung und Architektur des Portals auf Experience Cloud und Service Cloud.
Ergebnis
Ein Portal, über das Subunternehmer Aufträge direkt im System bearbeiten.
  • Experience Cloud
  • Service Cloud
  • Make-or-Buy
Fabian Kramer mit Headset im Videocall am Schreibtisch, er erklärt mit einer Hand.

Hersteller von Heizungs-, Klima- und Sanitärsystemen

Globaler CTI-Rollout

Ausgangslage
Telefonie im Kundenservice lief weltweit über verschiedene Anbieter, ohne Anbindung an Salesforce.
Meine Rolle
Architektur-Unterstützung für die Integration von Service Cloud Voice, Genesys und Microsoft Teams über MuleSoft.
Ergebnis
Eine einheitliche Telefonie-Integration im Kundenservice, weltweit ausgerollt.
  • Service Cloud Voice
  • Genesys
  • MuleSoft
  • Microsoft Teams
Fabian Kramer und eine Kollegin testen gemeinsam eine Anwendung am Bildschirm.

Globaler Fertigungskonzern

Proof of Concept für Embedded Chat

Ausgangslage
Kunden sollten den Service per Chat erreichen, aber nicht alle Länder hatten einen Chat. Der vorhandene lief über ein externes Tool, und die Daten flossen nicht sauber nach Salesforce.
Meine Rolle
Proof of Concept für die eingebettete Chat-Lösung und Planung des Rollouts.
Ergebnis
Ein funktionierender Prototyp und ein Rollout-Plan für 12 Locales.
  • Service Cloud
  • Messaging
  • Rollout-Planung
Fabian Kramer im dunkelblauen Pullover im Gespräch mit einem Partner am Tisch, er erklärt mit beiden Händen.

Enterprise-Programm

Governance über mehrere Implementierungspartner

Ausgangslage
Mehrere Implementierungspartner arbeiteten in einer Org, jeder mit eigenen Regeln und eigenem Release-Prozess.
Meine Rolle
Zentrale Architektur-Instanz: Standards, Reviews der Lieferungen und ein gemeinsamer Release-Prozess.
Ergebnis
8 Projektteams mit 32 Entwicklern unter einem Governance- und Release-Framework.
  • Governance
  • DevOps
  • Release-Management

Menschen lieben Logos. Hier sind ein paar.

Über die Details eines Projekts sagen sie wenig. Über Größenordnung und Komplexität dafür umso mehr.

  • Statkraft
  • Bryt Energy
  • GELITA
  • E.ON
  • COI Partners (Co-Investor)
  • EWTN
  • Techem
  • SHG Ruhr
  • Rhenus
  • Gruner + Jahr
  • Republic
  • Ströer
  • ATOSS
  • Fritz Berger
  • DEKRA
  • GBA Group
  • NEW
  • RheinEnergie
  • Septodont
  • SCHOTTEL
  • KNF
  • Schubert
  • Reemtsma (Imperial Brands)
  • Lieferando

Projektbeschreibungen anonymisiert, die Logos sind keinem Projekt zugeordnet. Details auf Anfrage.

Von der Bestandsaufnahme bis zum globalen Rollout

  1. 01

    Analysieren

    Ich nehme Org, Partner und Lizenzen auf. Ergebnis ist eine Liste der Probleme, sortiert nach dem, was sie kosten.

  2. 02

    Entwerfen

    Zielarchitektur und Roadmap, mit einer Make-or-Buy-Entscheidung für jede größere Anforderung.

  3. 03

    Steuern

    Gemeinsame Standards für alle Partner, ein Review jeder Lieferung und ein Release-Prozess mit automatischen Prüfungen.

  4. 04

    Umsetzen

    Ich begleite den Rollout in die Länder und übergebe Standards und Reviews an Ihr internes Team.

Fragen, die ich in jedem Projekt stelle →

Sieben Masterclasses, 45 Kapitel, frei lesbar

Geschrieben für Entscheider in Fertigungsunternehmen, auf Deutsch und Englisch.

Alle Masterclasses im Überblick →

Fabian Kramer

Salesforce Enterprise Architect · Köln/Bonn

Was ich mache

Ich arbeite als Architekt auf Kundenseite für Fertigungsunternehmen, die Vertrieb, Service und After-Sales in Salesforce führen.

Projekte

Zuletzt habe ich vor allem für deutsche Hersteller mit globalem Geschäft gearbeitet. Fünf Beispiele stehen oben unter Ausgewählte Projekte ↑.

Warum unabhängig

Ich bin an keinen Hersteller und keinen Implementierungspartner gebunden. Deshalb frage ich regelmäßig, ob etwas überhaupt in Salesforce gebaut werden sollte. Wenn andere das fragen, kennen sie die Plattform oft nicht gut genug. Ich frage es, weil ich weiß, wo ihre Grenzen liegen und wo sie das richtige Werkzeug ist. Make-or-Buy-Bewertungen, Lizenzprognosen und Best-of-Breed-Alternativen gehören zum Job und sind kein Nachgedanke.

Warum zuerst 30 Minuten?

Die meisten Salesforce-Programme haben zehn Probleme. Wer an allen Fronten gleichzeitig kämpft, verbessert keine davon dauerhaft.

Im ersten Gespräch finden wir heraus, welches Problem am meisten kostet und wo sich der erste Schritt lohnt. Und wir klären, was nötig ist, damit das Ergebnis hält. Ein Healthcheck mit Cleanup bringt wenig, wenn zwei Wochen später dieselben Probleme wieder entstehen.

30-Minuten-Gespräch vereinbaren (öffnet Microsoft Bookings in einem neuen Tab)

Was wir im Gespräch klären

  1. Startet das Projekt gerade, oder sind Sie schon live?

  2. Was kann Ihr Team selbst stemmen, und wo fehlt Expertise?

  3. Brauchen Sie einen Sparringspartner und Ideengeber oder eine feste Rolle im Projekt?

Fragen, die ich in jedem Projekt stelle →

Fabian Kramer

Sie planen ein Salesforce-Programm oder müssen eins retten?

Erzählen Sie mir, wo Sie stehen. Ein erstes Gespräch dauert 30 Minuten. Schlimmstenfalls haben Sie danach eine zweite Meinung.

30-Minuten-Gespräch vereinbaren (öffnet Microsoft Bookings in einem neuen Tab)

Wählen Sie einen Termin in meinem Kalender über Microsoft Bookings. Lieber schreiben? Nutzen Sie das Formular, ich melde mich bei Ihnen.

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